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Verlagerung eines deutschen Unternehmen ins Ausland

Sie sind mit ihrem Unternehmen nicht mehr wettbewerbsfähig und/oder die Fixosten nicht mehr tragbar?

Wir finden mit Ihnen zusammen eine maßgeschneiderte Lösung für ihr Unternehmen.

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Eine (Teil-)Verlagerung des eigenen Unternehmens in das Ausland kann, unter Aspekten der Steuerbelastungsminderung betrachtet, durchaus sinnvoll sein. Denn es gibt viele Staaten, die eine geringere Besteuerung der Unternehmensgewinne vornehmen als Deutschland. Gerade bei jüngeren Unternehmen, die ortsunabhängig agieren können, ist der Unternehmenssitz oftmals weniger von Bedeutung. Diese Unternehmen können durch die Verlagerung ihres Unternehmens ins Ausland die Kostenbelastung erheblich senken.

Übernahmen oder Forderungen

Der Unternehmenskauf, auch Akquisition oder Übernahme, aus Anbietersicht Unternehmensverkauf, ist eine wirtschaftliche und rechtliche Transaktion, bei der ein Unternehmen ganz oder teilweise durch einen Kaufvertrag vom Verkäufer auf einen Käufer gegen Kaufpreiszahlung in bar oder im Tausch gegen Anteile des Käuferunternehmens übertragen wird.

Während unter dem Begriff „Unternehmenskauf“ die neutrale Beschreibung einer Mergers-&-Akquisition-Transaktion verstanden wird, ist der synonym verwendete Begriff der „Unternehmensübernahme“ eher von den Machtinteressen des Übernehmers gekennzeichnet. Das zu erwerbende Unternehmen wird von einem Erwerber gegen Kaufpreiszahlung oder im Tausch gegen Anteile des Käuferunternehmens als Ganzes oder in Teilen erworben. Rechtlich handelt es sich um ein komplexes Vertragswerk, das als Kaufgegenstand das Zielunternehmen beinhaltet und einen vom Käufer an den Verkäufer zu zahlenden Kaufpreis vorsieht.

Zu den wirtschaftlichen Aspekten eines Unternehmenskaufs gehören insbesondere die Kaufmotive und der Kaufpreis und dessen Finanzierung. Beachten Sie hier auch unsere Informationen eines partiarisches Darlehens!

Keiner gibt gerne Geld her. Dass gerade mittelständische Unternehmer durch mangelnde Zahlungsmoral ihrer Kunden gefährdet sind, ist allgemein bekannt. Doch böse Überraschungen durch undurchschaubare Außenstände und etwaige Forderungsausfälle lassen sich vermeiden.

Sieben von zehn Unternehmen wollen die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden kritischer unter die Lupe nehmen. Grund für die erhöhte Vorsicht sind eben steigende Zahlungsausfälle: 86 Prozent der Betriebe rechnen damit, dass deutlich mehr Kunden ihre Rechnung nicht begleichen können. Der durchschnittliche Forderungsbestand deutscher Unternehmen beträgt nach aktuellen Zahlen der Deutschen Bundesbank rund 32 Prozent der Bilanzsumme oder 22 Prozent des Jahresumsatzes.

Wenn Ihre Mahnungen nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben, zögern Sie nicht, externe Hilfe in Anspruch zu nehmen. Zahlt der Kunde auch nach einer dritten schriftlichen Mahnung nicht, beauftragen Sie eine professionelle Hilfe mit der Realisierung Ihrer Forderung. Je länger Sie mit diesem Schritt warten, desto unwahrscheinlicher wird es, dass Sie Ihr Geld bekommen.

Unternehmen suchen daher verstärkt Unterstützung bei Spezialisten. Mehr als jeder zweite Betrieb legt sein Kreditmanagement in professionelle Hände oder hat das zumindest geplant, da die Gefahr von Forderungsausfällen steigt stets. Wir übernehmen beispielsweise die Abwicklung Ihres Inkassoverfahrens bei ausstehenden Forderungen oder prüfen im Vorfeld die Bonität einer Geschäftsbeziehung. Wir sind für Sie immer da, und helfen Ihnen, mit Unterstützung unseres Netzwerkes aus dem Bankensektor, Inkassoinstituten, Rechtsanwälten, Steuerberatern, Detekteien etc., ihr Geld für Sie zu bekommen. Somit gelingt es uns, manches Unternehmen vor der Insolvenz zu retten.

Haben Sie Fragen zu einem Untenehmensfall?

Ob Mergers & Acquisitions oder eine Überprüfung der Kreditwürdigkeit – wir können helfen.
Schreiben Sie uns gerne!